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Deutschland will das Wechselkennzeichen
Geschrieben von: Van Forum.eu
Freitag, den 26. Februar 2010 um 23:03 Uhr
Sie haben mehrere Autos in der Garage und möchten ein Nummernschild, das für alle gilt? Dann stimmen Sie hier für das Wechselkennzeichen! Auch Verkehrsminister Ramsauer hat sich dafür ausgesprochen.
Hunderte Zuschriften zeigen: Die Leser von AUTO BILD sind fast durchweg für das Wechselkennzeichen . Deshalb rufen wir jetzt zur großen Leserabstimmung auf: Wenn auch Sie für ein Nummernschild sind, das für mehrere Fahrzeuge gilt, dann stimmen Sie mit dem Coupon in AUTO BILD 8/2010 (ab 26. Februar am Kiosk) oder gleich hier im Internet bei autobild.de für das Wechselkennzeichen. Die Liste aller Befürworter wird AUTO BILD dann der Politik übergeben. Die Message unserer Aktion ist klar: "YES-W-CAN"!
Deutschland will das Wechselkennzeichen
DEKRA-Chef Clemens Klinke: "Mit einem einzigen Kennzeichen ließen sich zum Beispiel neben einer Familienkutsche noch ein Elektromobil, ein Youngtimer, ein kleiner Stadtflitzer oder ein Wohnmobil unterhalten."
Nach Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) und anderen einflussreichen Entscheidungsträgern hat sich auch DEKRA-Chef Clemens Klinke für das neue Nummernschild ausgesprochen: "Mit einem einzigen Kennzeichen ließen sich zum Beispiel neben einer Familienkutsche noch ein Elektromobil, ein Youngtimer, ein kleiner Stadtflitzer oder ein Wohnmobil unterhalten." Oft würden diese Fahrzeuge wegen der zu erwartenden Mehrkosten gar nicht erst angeschafft. "Diese Hürde könnte man mit dem WKennzeichen leicht abbauen. Mobilität ließe sich bedarfsgerechter gestalten", so Klinke. Klaus Dieter Breitschwert kämpft seit Jahren für das neue Blech. Der Chef des Kraftfahrzeuggewerbeverbandes Bayern freut sich über das von AUTO BILD erfundene W-Kennzeichen: "Wir müssen versuchen voranzukommen, da sind gute Ideen und konkrete Vorschläge willkommen."
Wir von Vanforum.eu Bitten euch, mitzumachen :) denn viele besitzen ein Zweitfahrzeug, wo im Winter über gefahren wird um den Van zu schonen.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. März 2010 um 17:50 Uhr
Neueste Download
Geschrieben von: Van Forum.eu
Samstag, den 30. Januar 2010 um 18:33 Uhr
Neueste Datei im Download Bereich:
Teile Kataloge der:
Dodge Trucks 82-83
Dodge Trucks 84-85
Dodge Trucks 86-87
Dodge Trucks 88-89
Dodge Trucks 90-93 und ab 94
Dodge Trucks 94-96
Hochgeladen am 30.01.2010
Reperatur Handbücher für Dodge Getriebe der:
A500
A500SE
A727 und 905
Hochgeladen am 31.01.2010
Du kannst dies nur als regsitriertes Mitglied des Vanforum.eu dieses Download Bereich benutzen, um alle Reperatur und Ersatzteile Kataloge Handbücher runterladen zu können.
Ein Teil, sprich, nicht so wirklich wichtige, aber dennoch Interessante Programme gibt es für jeden frei zugänglichen Besucher, die jedoch nichts mit Reperatur Handbücher gemeinsam haben. Wenn Ihr Reperatur Handbücher runterladen wollt, so registriert euch bei uns, dann habt auch ihr einen Nutzen von.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Januar 2010 um 16:54 Uhr
flächendeckend die Umweltzonen abzuschaffen UND die Neuschaffung weiterer Umweltzonen zu verbieten.
Begründung
Die Einführung von Feinstaub-Umweltzonen auf kommunaler Ebene widerspricht dem Artikel 72 GG sowie sinngemäß dem im Grundgesetz festgehaltenen Gleichheitsgrundsatz. Es kann nicht sein, dass Kommunen die Zufahrt von Kraftfahrzeugen verbieten, die ordnungsgemäß eine Zulassung durch das Bundeskraftfahrtamt haben, versichert und versteuert sind. Eigentümern solcher Fahrzeuge unterliegen einer de facto Zwangsentgeignung bzw. Zwangsentwertung ihrer Fahrzeuge, für die sie nicht entschädigt werden. Besitzer von alten Fahrzeugen, die niedrige Einkommen haben bzw. ALG II/ Hartz IV Empfänger sind, sind hiermit Besserverdienern, die sich neue, umweltfreundlichere Fahrzeuge leisten können, gegenüber benachteiligt.
Anwohner können ihre Wohnungen nicht mehr erreichen, Geschäftsinhaber in Innenstädten werden benachteiligt, da sie Kunden verlieren, die ihre Geschäfte u.U. nicht mehr erreichen können, Handwerker mit älteren Firmenfahrzeugen ebenso. Die Möglichkeit, Ausnahmegenehmigungen zu beantragen, ist kompliziert und erhöht nur unnötig Kosten und die Bürokratie in Deutschland.
Weiterhin ist ein Nutzen nach der Einführung von Feinstaub-Umweltzonen durch das Aussperren von bestimmten Kraftfahrzeugen nicht erwiesen, da geografische und meteorologische und verkehrstechnische Einflüsse ebenfalls auf Stadtgebiete wirken: Frankfurt/Main und der Flughafen, Berlin: Feinstäube, die mit dem Wind aus Asien herangetragen werden +Autobahnring, Stuttgart und herangewehter Sahrarasand, allgemein durch Brems- und Reifenabrieb, nicht lakettenpflichtige Baumaschinen und Diesellokomotiven. Obendrein findet die Feinstaubproduktion bei privaten und gewerblichen Heizanlagen (insbesondere bei der Holzpellet- und Kohleverbrennung) genauso keine Beachtung wie die Unterscheidung der Schadstoffemmissionen unterschiedlicher Hubraumgrößen. Es ist auch bekannt, dass Rußemmissionen von KFZ, die über keinen Dieselpartikelfilter verfügen, weniger gesundheitsschädlich sind, als die von KFZ mit DPF, da die Feinstaubpartikel dort den Grobstäuben anhaften, welche nicht Lungengängig sind. Bei den bekannten Filtertechniken werden jedoch die Grobstäube herausgefiltert und die lungengängigen Feinstpartikel herausgeblasen.
Umweltzonen sind aktionistisch, unnötig, bürokratisch und sozial ungerecht und gehören abgeschafft!